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Kostenlose KI-Kostentools

Kostenlos, sofort, ohne Anmeldung. Alles hier läuft in Ihrem Browser — nichts von dem, was Sie eintragen, wird hochgeladen, und ein API-Key ist nicht im Spiel. Die Tarife werden live aus dem Kunavo-Katalog gelesen, und jedes Modell steht neben dem Listenpreis seines Anbieters, sodass die Zahlen nachprüfbar sind statt geglaubt.

Warum es drei Rechner sind und nicht einer

Weil sich die Abrechnungsregeln unterscheiden, nicht das Branding. Der anbieterübergreifende Rechner ist das richtige Werkzeug für die Frage „welches Modell ist für diese Anwendung am günstigsten“. Die beiden Anbieter-Rechner gibt es, weil Prompt-Caching — der Posten, der jede Agenten- oder Editor-Rechnung dominiert — auf beiden Seiten anders funktioniert: Ein Cache-Treffer kostet in beiden Protokollen ein Zehntel des Input-Tarifs, aber jedes Claude-Modell rechnet Cache-Writes zum 1,25-fachen Input-Tarif ab, während im OpenAI-Protokoll nur GPT-5.6 und GPT-6 Astra einen Cache-Write-Aufschlag haben.

Der Medien-Rechner ist der schärfste Fall derselben Regel. Videomodelle sind sich nicht einmal untereinander einig: Manche rechnen pro Clip ab, wo die Auflösung den Preis bewegt und die Länge nicht, andere pro Sekunde, wo die Länge der beherrschende Term ist. Ein Formular für beides wäre für die Hälfte des Katalogs falsch — deshalb liest der Video-Rechner die Abrechnungseinheit je Modell und fragt nur dort nach einer Dauer, wo die Dauer abgerechnet wird.

Kunavo ist ein Gateway, das Claude, GPT und Gemini hinter einem einzigen OpenAI-kompatiblen Key unter den Listenpreisen der Anbieter bereitstellt. Auch deshalb kann jeder Rechner hier eine zweite Spalte zeigen: den veröffentlichten Listenpreis des Anbieters neben dem, was dieselbe Anwendung über Kunavo kostet.